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Öffnungszeiten Rathaus

  Montag:  8.00 - 12.00 u. 14.00 - 17.00 Uhr 
  Dienstag: 8.00 - 12.00 Uhr
  Mittwoch:  8.00 - 13.00 Uhr
  Donnerstag:   8.00 - 12.00 u. 14.00 - 18.00 Uhr
  Freitag:  8.00 - 12.00 Uhr

Wildes Plakatieren!

Leider müssen wir feststellen, dass die wilde Plakatierung in unserer Gemeinde immer weiter zunimmt.

Wir weisen deshalb auf den § 1 Abs. 2 unserer einschlägigen Verordnung hin.

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Hinweis auf die Widerspruchsmöglichkeiten der Datenübermittlung

Vollzug des Bundesmeldegesetzes
zur Eintragungsmöglichkeit von Übermittlungssperren

Sie haben nach den Vorschriften des Bundesmeldegesetzes (BMG) die Möglichkeit, Widerspruch gegen einzelne regelmäßig durchzuführende Datenübermittlungen der Meldebehörde zu widersprechen. Dieser Widerspruch gilt jeweils bis zum Widerruf.

A) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für Wehrpflicht. Soweit Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können Sie der Datenübermittlung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 1 BMG in Verbindung mit § 58 Abs. 1 des Wehrpflichtgesetzes widersprechen.

B) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der nicht die meldepflichtige Person angehört, sondern Familienangehörige der meldepflichtigen Person angehören
Sie können der Datenübermittlung gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG in Verbindung mit § 42
Abs. 2 BMG widersprechen.

C) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u.a. bei
Wahlen und Abstimmungen
Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 1 BMG widersprechen.

D) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder
Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk
Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG in Verbindung mit § 50 Abs. 2
BMG widersprechen.

E) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage
Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG in Verbindung mit § 50 Abs. 3
BMG widersprechen.

Die Eintragung dieser Übermittlungssperren können Sie durch persönliches Erscheinen unter Vorlage ihres Ausweisdokumentes bei der Gemeinde Polling - Einwohnermeldeamt oder mit dem dazugehörigen Formular schriftlich beantragen.

Hier das Formular!

Anmeldung von Veranstaltungen!

Mit diesem Beitrag möchten wir alle Veranstalter öffentlicher Vergnügungen daraufhinweisen, dass sie nach Art. 19 LStVG verpflichtet sind, spätestens eine Woche vor Beginn der Veranstaltung bei der Gemeinde schriftlich anzuzeigen.

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Informationen zum neuen Bundesmeldegesetz - Wohnungsgeberbestätigung

Zum 1. November 2015 tritt ein bundesweit einheitliches Bundesmeldegesetz in Kraft, das die 16 Landesmeldegesetze ablöst. Das Bundesmeldegesetz bringt einige neue gesetzliche Vorgaben mit sich. Die wichtigsten Neuerungen werden im Folgenden dargestellt.

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Sprechtage der Deutschen Rentenversicherung 2018

Die Deutsche Rentenversicherung führt 2018 am jeweils 2. und 3. Dienstag im Monat Rentensprechtage durch. Diese finden ab 2018 wieder im Rathaus Weilheim in der Räumen des städtischen Sozial- und Versicherungsamtes im 2. OG statt.

Der Zugang erfolgt über den Seiteneingang in der Adm.-Hipper-Str. 16 (graue Türe links neben der Metzgerei Boneberger). Die einzelnen Termine finden Sie in der Anlage. Termine können von den Bürgerinnen und Bürgern ausschließlich über eine kostenfreie Telefonnummer gebucht werden.

Die Nummer lautet: 0800/6789 100 (Mo - Fr 8.30 - 12 Uhr)

Die Sprechtagshotline ist mit Beraterinnen und Beratern der Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung besetzt.

 

Termine:

 

10.04.2018
17.04.2018
08.05.2018
15.05.2018
12.06.2018
19.06.2018
10.07.2018
17.07.2018
14.08.2018
21.08.2018
11.09.2018
18.09.2018
09.10.2018
16.10.2018
13.11.2018
20.11.2018
11.12.2018
18.12.2018

Ehrenamtsoffensive

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber startet „Sorgentelefon Ehrenamt“: „Kompetente Unterstützung bei Vereinsfeiern / Zum Bürokratie-abbau gehört auch der direkte Draht bei Problemen / Erste Landratsämter für Idee der Ehrenamtslotsen gewonnen“

Hier zur Pressemitteilung der Staatsregierung!

Mit Schreiben vom 18. August 2016 informierte die Bayerische Staatskanzlei aktuell zu den neuesten Bestrebungen, das Ehrenamt zu unterstützen und in diesem Zuge die Entbürokratisierung voran zu bringen.
Eine der ersten Maßnahmen der „Offensive zur Erleichterung von Brauchtums — und Vereinsfeiern" ist ein Leitfaden zur korrekten Durchführung von Veranstaltungen und Brauchturnsfeiern. Der Leitfaden befindet sich derzeit in Abstimmung mit den beteiligten Ressorts und soll im Laufe des September noch mit den Vertretern der Vereine abgestimmt werden.
Eine weitere Maßnahme ist die Einrichtung des „Sorgentelefon Ehrenamt" in der Staatskanzlei, die noch im September 2016 erfolgen soll. Die Telefonnummer, die Ende September freigeschaltet werden wird, lautet: 089/1222212.
Ein weiteres Ziel der Offensive ist die Einrichtung von kompetenten Ansprechpartnern „vor Ort" bei den Landkreisen.

Der Landkreis Weilheim-Schongau unterstützt diese Bestrebungen und Anstrengungen:
So haben die Mitglieder des Kreisausschuss in der Juli-Sitzung 2016 einstimmig die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement im Landratsamt beschlossen. Diese wird am 1. Januar 2017 ihre Arbeit aufnehmen und als Ansprechpartner in o.g. Sinn für die ehrenamtlich Tätigen im Landkreis zur Verfügung stehen.
Eine der Hauptaufgaben dieser Stelle wird darin bestehen, die Ehrenamtlichen aktuell zu informieren und zu beraten.(z.B. zu Fragen der Versicherung, Steuern, Organisation, Aus-
und Fortbildung, Begleitung und Anerkennung von Freiwilligen, Fördermöglichkeiten und Musterprojekte).

Hochwasserschutz - Möglichkeiten der privaten Vorsorge

In Anbetracht der sich doch immer wieder häufenden Starkregenereignisse in den vergangenen Wochen, fragen viele Bürger bei uns im Rathaus bezüglich der Verfügbarkeit von Sandsäcken an.

Selbstverständlich halten die Feuerwehren der Gemeinde einen gewissen Bestand an Sandsäcken vor, um im Ernstfall schnell auf eine Gefahrensituation für die Allgemeinheit reagieren zu können.

Der konkrete und auch vorbeugende Schutz von privaten Anwesen ist grundsätzlich in der Verantwortung der jeweiligen Eigentümer. Die Erfahrung der letzten Wochen hat gezeigt, dass der eigenverantwortliche private Schutz und die Entscheidung und Beschaffung für das jeweilig passende System auch sinnvoll ist.

Davon unbenommen sind selbstverständlich übergreifende und akute Hochwasserschutzmaßnahmen, welche nach wie vor im Aufgabenbereich der Gemeinde liegen.

Das heißt im akuten Hochwasserfall wird die Gemeinde Sandsäcke verbauen und auch für den einzelnen Bürger zur Verfügung stellen. Sandsäcke müssen trocken gelagert werden, somit ist es durchaus problematisch größere Mengen von Sandsäcken sachgerecht vorzuhalten oder gar in besonders betroffenen Gebieten außerhalb von Gefährdungssituationen zur freien Verfügung bereit zu stellen.