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  ÖFFNUNGSZEITEN RATHAUS

  Montag:  8.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr 
  Dienstag: 8.00 - 12.00 Uhr
  Mittwoch:  8.00 - 13.00 Uhr
  Donnerstag:   8.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr
  Freitag:  8.00 - 12.00 Uhr

Wildes Plakatieren!

Leider müssen wir feststellen, dass die wilde Plakatierung in unserer Gemeinde immer weiter zunimmt.

Wir weisen deshalb auf den § 1 Abs. 2 unserer einschlägigen Verordnung hin.

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Die Klosterwiese ist keine Hundetoilette!

Liebe Pollinger

Ist es nicht schön, dass es in unserer Gemeinde noch Wiesen ohne Zaun drumrum gibt? Ohne Stacheldraht, Elektrozaun oder Bretterverschlag? Einfach freies Feld. Ich finde das gibt einem ein Gefühl von Freiheit. So eine „offene Wiese“ ist die Klosterwiese zwischen Bahnhof-, Eusebius-Amort- und Kaiser- Heinrich-Straße. Leider muss man aber immer wieder Menschen beobachten, die diese Freiheit missbrauchen. Sie laufen kreuz- und quer über die Wiese und nützen diese als Abkürzung, lassen ihre Hunde frei rumlaufen (die das nur allzu gern für ihr Geschäft nutzen) oder befahren die Wiese gar mittig mit dem Fahrrad. Natürlich ist nichts dagegen zu sagen, wenn Kinder mal auf der Wiese spielen oder einen Drachen steigen lassen, auch nicht, wenn in Absprache mit dem Landwirt alle paar Jahre beim Waldfest eine kleine Fläche als Parkplatz genutzt wird. Aber: die Klosterwiese ist in landwirtschaftlichem Gebrauch, eine Nutzung als Gehweg, ein  Befahren oder gar die Exkremente der Hunde verbieten sich von selbst.  Daher hat sich die Gemeinde entschlossen, den westlichen Rand der Wiese entlang der Büsche an der Bahnlinie als Trampelpfad freizugeben. Der bewirtschaftende Landwirt hat uns zugesagt, in diesem Bereich auch nicht zu odeln. Dort könnt ihr den Weg zwischen dem Wohngebiet „am Ammerberg“ und dem „Bahnhofsviertel“ bequem abkürzen. Die angeleinten Hunde dürfen in den Büschen ihr Geschäft verrichten und sogar Fahrradfahrer können bei trockenem Boden diesen Weg nutzen. Also bitte haltet Euch an diesen Weg. Es wäre doch schade, wenn wieder ein Zaun um die Wiese aufgestellt  würde.

Thomas Loy
Gemeinderat

Hier zum Plan mit den Stationen! 

Anmeldung von Veranstaltungen!

Mit diesem Beitrag möchten wir alle Veranstalter öffentlicher Vergnügungen daraufhinweisen, dass sie nach Art. 19 LStVG verpflichtet sind, spätestens eine Woche vor Beginn der Veranstaltung bei der Gemeinde schriftlich anzuzeigen.

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Absperrung Pausenhof

Pfosten Schulhof Kopie

In der Vergangenheit haben wir wiederholt darauf hingewiesen, dass der Pausenhofbereich aus Sicherheits- und vor allem Brandschutzgründen grundsätzlich nicht als Parkplatz dienen kann.
Bedauerlicherweise wird diese Fläche von den Hallenbesuchern nach wie vor sehr häufig sowohl als Bring- und Abholzone und auch zum Abstellen von Fahrzeugen genutzt.

Um einen geschützten Nachmittagsbetrieb auf dem Pausenhof und die uneingeschränkte Zufahrt für unsere Rettungsfahrzeuge im Einsatzfall zu gewährleisten, haben wir mittlerweile einen Absperrungspfosten im Zufahrtsbereich des Pausenhofes errichtet.

Wir bitten um entsprechende Beachtung und Einhaltung der Absperrung!

 

Informationen zum neuen Bundesmeldegesetz - Wohnungsgeberbestätigung

Zum 1. November 2015 tritt ein bundesweit einheitliches Bundesmeldegesetz in Kraft, das die 16 Landesmeldegesetze ablöst. Das Bundesmeldegesetz bringt einige neue gesetzliche Vorgaben mit sich. Die wichtigsten Neuerungen werden im Folgenden dargestellt.

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Ehrenamtsoffensive

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber startet „Sorgentelefon Ehrenamt“: „Kompetente Unterstützung bei Vereinsfeiern / Zum Bürokratie-abbau gehört auch der direkte Draht bei Problemen / Erste Landratsämter für Idee der Ehrenamtslotsen gewonnen“

Hier zur Pressemitteilung der Staatsregierung!

Mit Schreiben vom 18. August 2016 informierte die Bayerische Staatskanzlei aktuell zu den neuesten Bestrebungen, das Ehrenamt zu unterstützen und in diesem Zuge die Entbürokratisierung voran zu bringen.
Eine der ersten Maßnahmen der „Offensive zur Erleichterung von Brauchtums — und Vereinsfeiern" ist ein Leitfaden zur korrekten Durchführung von Veranstaltungen und Brauchturnsfeiern. Der Leitfaden befindet sich derzeit in Abstimmung mit den beteiligten Ressorts und soll im Laufe des September noch mit den Vertretern der Vereine abgestimmt werden.
Eine weitere Maßnahme ist die Einrichtung des „Sorgentelefon Ehrenamt" in der Staatskanzlei, die noch im September 2016 erfolgen soll. Die Telefonnummer, die Ende September freigeschaltet werden wird, lautet: 089/1222212.
Ein weiteres Ziel der Offensive ist die Einrichtung von kompetenten Ansprechpartnern „vor Ort" bei den Landkreisen.

Der Landkreis Weilheim-Schongau unterstützt diese Bestrebungen und Anstrengungen:
So haben die Mitglieder des Kreisausschuss in der Juli-Sitzung 2016 einstimmig die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement im Landratsamt beschlossen. Diese wird am 1. Januar 2017 ihre Arbeit aufnehmen und als Ansprechpartner in o.g. Sinn für die ehrenamtlich Tätigen im Landkreis zur Verfügung stehen.
Eine der Hauptaufgaben dieser Stelle wird darin bestehen, die Ehrenamtlichen aktuell zu informieren und zu beraten.(z.B. zu Fragen der Versicherung, Steuern, Organisation, Aus-
und Fortbildung, Begleitung und Anerkennung von Freiwilligen, Fördermöglichkeiten und Musterprojekte).

Hochwasserschutz - Möglichkeiten der privaten Vorsorge

In Anbetracht der sich doch immer wieder häufenden Starkregenereignisse in den vergangenen Wochen, fragen viele Bürger bei uns im Rathaus bezüglich der Verfügbarkeit von Sandsäcken an.

Selbstverständlich halten die Feuerwehren der Gemeinde einen gewissen Bestand an Sandsäcken vor, um im Ernstfall schnell auf eine Gefahrensituation für die Allgemeinheit reagieren zu können.

Der konkrete und auch vorbeugende Schutz von privaten Anwesen ist grundsätzlich in der Verantwortung der jeweiligen Eigentümer. Die Erfahrung der letzten Wochen hat gezeigt, dass der eigenverantwortliche private Schutz und die Entscheidung und Beschaffung für das jeweilig passende System auch sinnvoll ist.

Davon unbenommen sind selbstverständlich übergreifende und akute Hochwasserschutzmaßnahmen, welche nach wie vor im Aufgabenbereich der Gemeinde liegen.

Das heißt im akuten Hochwasserfall wird die Gemeinde Sandsäcke verbauen und auch für den einzelnen Bürger zur Verfügung stellen. Sandsäcke müssen trocken gelagert werden, somit ist es durchaus problematisch größere Mengen von Sandsäcken sachgerecht vorzuhalten oder gar in besonders betroffenen Gebieten außerhalb von Gefährdungssituationen zur freien Verfügung bereit zu stellen.